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L.I.F.E
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PROLOG (so nun ist er fertig, bitte um Comments)

~Prolog~

Seit Jahunderten tobt ein Krieg zwischen beiden Geschlechtern. Eine blutige wie auch grausame Schlacht im Schatten der Menschheit. Ausgetragen von den Todeshändlern der einen und den Shadowhuntern der anderen Seite. Geboren als Brüder sollte ihr Schiksal der ewige Kampf sein. Soviele Opfer forderte diese uralte Fede zwischen den beiden unsterblichen Rassen schon. Alles verborgen vor den Augen der sterblichen. Aber doch direkt unter ihnen. Ihn ihren Städten, ihren Parks,ihren Wäldern, ihren Gassen tobt dern niemal endende Kampf zwischen dem Geschlecht der Vampiere und dem der Wölfe...

Achaniel drehte sich immer wieder um, irgendedwas stimmte nicht. Angst brannte in seinem Kopf und zerfrass all seine Gedanken. Die Dunkeslheit ind den Nächlichen Gassen von LA machte es nicht gerade besser. Schon die ganze Nacht schien er nicht wirklich allen gewesen zu sein. Langsam und wachsam folgte er dem Lauf der Gasse die aus der Stadt führte. Es war nicht mehr weit dann hatte er den Hof von Jeremy erreicht.
Jerremy war der Alpha des LA Rudel und wohnte mit dem ganzen Rudel etwas auserhalb von LA auf einem kleinen Hof zu dem ein riesem Teil eines Waldes gehörte. Endlich wieder daheim, endlich wieder was warmes zu essen und mein gemütliches Bett. Seit er ein kleiner Junge war lebte er schon bei Jeremy, er hatte ihn wie seinen eigenen Sohn groß gezogen und war wie ein Vater für den kleinen.
Ein knacken riss ihn aus seinen Gedanken und ließ ihn zusammen zucken. Achaniel drehte sich um unsch schrie "Wenn ihr mich wollt dann kommt doch her!". Doch keine Antwort. Alles was er hörte war die Nächtliche stille von LA. Hier und da mal ein Auto was einige Straßen weiter vorbei raste oder das klappern der Mülleimerdecklel wenn die streunenenden Katzen eine der Tonnen nach fressen absuchten. Achaniel war noch jung und unerfahren, abder dennoch war er kein schlechter Kämpfer. Jeremy und die andern des Rudels hatten ihn schon einiges beigebracht.
Das Mondlich lies seine zwei Revolver unter seinem langen schwarzen Mantel aufblitzen. Ein weiteres knarzen ließ ihn erneut zusammen fahren. Er war nicht allein, das war dem jungen Wolf jetzt klar. Plötzlich drehte der Wind und bließ ihm einen bekannten und zu gleich verhassten Geruch in die Nase. "Blutsauger!" knurrte er.
Kaum hatter er die zwei Revolver unter seinem Mantel herforgezogen hörte er auch schon Schritte hinter ihm. Sie waren noch etwas weiter entfernt aber die Sinne des Wolfes waren geschärft. Nach dem klang der Schritte waren sie zu dritt und kahmen langsam näher. Mit einem finsteren Lächeln auf dem Gesicht drehte sich Archaniel ruckartig um. Drei großgewachsenen Gestalten standem an dem Ende der Gasse aus dem er gerade noch gekommen war. Der Hass von Jahrhunderten durchströhmte seine Adern. "Wenn ihr mich wollt, dann kommt und hohlt mich!" schrieh er ihnen entgegen. Sein Herz raste und die Wut auf die bleichen Gestaltendie sich unaufhörlich durch die Gasse langsam auf ihn zu bewegten, ließ ihn keinen klaren Gedanken mehr fassen. Seine beiden Waffrn schimmerten silbrig im Licht einer Straßenlaterne.
"Ihr habt es nicht anders gewollt"
Archaniel rannte auf seine Schatten zu und ließ den Lauf seiner Revolver im schein des Mündungsfeuer orange aufleuchten. Zwei seiner Kugeln trafen die Rechte der drei Gestalten in die Brust und ließ sie zusammen sacken.
Eine weitere Kugel traf sie genau in den Kopf. Unter Krämpfen ging sie zu Boden und löste sich in einen schwarm von orangeleuchtenden Funken auf. Wie kleine Glühwürmschen beim Nächtlichen Paarungstanz tanzten die kleinen Funken in Richtung des nächlichen Himmels und erloschen kurz darauf. Die anderen Gestallten hielten für einen Augenblick inne. Archaniel warf seine Revolver zur Seite und zog ein uraltes glänzendes Katana aus seinem wehenden Ledermantel. "Sterbt!". Die Stimme des Wolfes weckte wieder die Aufmerksamkeit der beiden anderen. Einer der Blutsauger zog einen Pistole unter seinen Trenchcoat hervor und schoss auf den anstürmenden Wolf. Dieser wehrte die Kugeln gekonnt mit seinem Schwert ab und setzte seinen Weg knurrend fort. Der Schatten gab eine weitere Salve auf sein Opfer ab. Eine Kugel traf den Wolf in die Schulter. Es brannte höllisch. Die Silberkugel fraß sich tief in die ins Fleisch des Wolfes. doch das hielt ihn nicht weiter auf. Er ignorierte den Schmerz voran getrieben von nur einem Wunsch. Tod den Blutsaugern. Als Archaniel nur noch einpaar Meter von den beiden Todeshändlern entfernt war zogen diese ihre Schwerte und machten sich zum Angriff bereit. Achaniels Augen begannen zu funkeln und wechselten von einem grau-blau zu einem leuchtenden Blau. Mit einem Gewaltigen Sprung startete er einen Angriff. Das Mopndlicht vertrieb die Schatten und gab das Aussehen der Vampiere preis.Einer war großer bleicher Typ mit kurzen glattem Haar welches mit einer Menge Gel nach hinten gekemmt hatte. Neben ihm stand ein weiterer etwas dünnerer Mann mit langem stuppigen Haar. Ihrer Mäntel Flatterten im Wind.
"Dreckiges Vampierpack" knurrte Archaniel, senkte sich auf seine Angreifer herab und schlug zu. Der Kurzharige blockte den Angriff mit einem Schwert. Funken sprühten als die Klingen auf einander trafen. Achaniel drehte sich undnNoch befor der ander zum schlag ausholen konnte beförderte er in mit einem tritt durch die Luft. Er landete einige Meter weiter weg hart auf dem Asphalt. Mit einem starken Hieb sauste das Schwert, des Vampirs der eben noch geblockt hatte, auf den jungen Wolf herab. Archaniel blockte die häftigen Schläge des großen Zweihänders mit mühe ab. Der Vampier hate enorme Kraft das stand fest. Ein heftiger Tritt traf den Wolf an der Seite und lies ihn durch die Luft segeln und raubte ihm den Atem. Mit einer akrobatischen Drehung landete er jedoch auf den Füssen. Er brauchte eine kurze Zeit um wieder zu Atem zu kommen. Als er zu seinen Angreifern schaute sah er das sich der zweite Vampier wieder aufgerappelt hatte und sich für den Tritt gerecht hatte. Die beiden Vampiere nickte sich zu und stürmten wieder auf den noch nach Luft ringenden Wolf zu. Sie teilten sich kurz vor ihm auf. Einer griff aus der Luft an der ander rannte weiter auf ihn zu. Funken sprühten als sich die Klingen erneut trafen. Archaniel blockt die Hiebe seiner Angraeifer ab als ein weitere Tritt des Langharigen Vampiers ihm das Schwert entriss.
Und das Schwert des Kurzharigen tief in seinen Rücken grub. Er rettet sich mit einem gewaltigen Sprung zur seite. Blut färbte seinen Mantel Rot. Die Wunde brannte und ließ den Wolf aufheulen. JApsen und nach Lust schnappend fluchte er. "Ihr werde es euch schon Zeigen" knurrte er. Sein Körper begann sich zu verkrampfen und Sekunden später hallte das heulen eines Wolfes durch die Nacht. Im Mondlicht glänzte das Fell eines großen Grauen Wolfes, er hob die schnauze und begann zu knurren. Die Vampiere lachten spötisch und begannen auch mit ihrer Wandlung. Der Wolf jagte auf die beiden Angreifer zu und griff mit einem weitern Sprung an. Der Kurzharige versuchte die Klauen, welche sich wie silberne Dolche auf ihn hernieder senkten, mir seinem Schwert zu blocken. Doch dies gelang ihm nicht ganz und so zerfetzten die silbrigen Klingen seinen Mantel und seine Brust wie Papier. Der Vampier schrie vor Schmerzen als der Wolf auf ihm landete. Seine Reißzähne knallten vor seinem Gesicht auf und zu. Mit mühe gelang es ihm die Schnauze des Wolfs nicht zu nah kommen zu lassen. Im selben Augenblick hohlte der andere Vampie mit seinem Langschwert aus und schlug zu. Das Rückenfell des Wolfes färbte sich Rot und er heulte laut auf. Der am Boden liegende Blutsauger nahm seine Chance wahr und stieß seine Klinge in die Brust des Wolfes. Dieser heulte noch einmal und fiel neben dem Vampier zu Boden. Jegliche versuche wiede aufzustehen scheiterten. Zu stark waren Archaniels Wunden. Sie raubten ihm jegliche Kraft. Der verwundete Vampier erhob sich wieder und gesellte sich zu seinem Kolegen. Der Mond strahlte blutror als würde er wissen das es jetzt ein Ende haben würde.
Leise wimmerte der junge Wolf. Seine Augen waren kallt und leer. Eine Träne bahnte sich einen Weg dur das Fell des Wolfes. Er wollte nicht sterben doch er wusste das sein Ende nahte. Einer der Vampiere nahm sein Schwert und senkte es lachend über dem Herzen Archaniels. Mit einem kräftigen Stoß grub sich das Metall in die Brust des Grauen. Dieser riss seine strahlenden Blauen Augen auf und mit dem schwindenden Leben des Wolfes schlossen sie sich langsam für immer....

 

15.9.08 21:31
 


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