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L.I.F.E
Für Alle bist du nur ein Jemand,
doch für irgend Jemand
bist du alles
~Gedichte~
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TRAUMLAND

Freiheit, frei zu sein von allen Sorgen,
dieser Wunsch liegt in uns allen tief verborgen.
Du hörtest von einem Land in dem sich jeder fühlt geborgen,
In dem es gibt werder Kummer noch Sorgen.
Fragst dich ob es gibt so einen Ort,
ja ich war schon dort.
Nimm meine Hand,
ich zeig dir dieses Land
Schließ die Augen
und beginn zu Glauben.
An diesem Ort bist du nie allein.
Dort werden deine Brüder und schwestern immer bei dir sein.
Wenn du willst zeig ich dir dieses Land,
welches ich durch Liebe fand.
Schließ die Augen, versuch an nichts zu denken.
Ich werde da sein und deine Seele lenken.
An diesem Ort gibt es werder Schmerz noch Leid.
Jetzt und in alle Ewigkeit.
Du fragst mich wie heißt dieser Ort.
Doch ich schwieg und sagte kein Wort.
Du hast genug gelitten,
Genug gestritten.
Genug Trauer genug Qual,
jetzt hast du die Wahl.
Du schliest die Augen reichst mir die Hand.
Ich ergreife sie und führe dich in diese Land.
Hand in Hand fliegen wier is Traumland.

 

 

 

Rose Red


In dichten Nebel still gehüllt der See,
auf der Lichtung rot gefärbt der Schnee.
Endlich hat er es geschafft,
sich noch ein letztes mal wieder auf gerafft.
Er schaut zu ihr,ihr geht es gut.
Sie gab ihm Kraft, sie gab ihm Mut.
Sie ist unversehrt und am Leben,
für sie hat er alles gegeben.
Seine Wunden sind zu schwer,
er kann nicht mehr.
Der Mond stahlt besonder hell,
läßst rot glänzen sein Blutiges Fell.
Schwankend und mit letzter Krafft,
hat er es bis zur seiner Liebsten geschafft.
Meine Rose für dich würde ich alles geben,
Mein Herz...Meine Freiheit....Mein Leben.
Sie steht vor ihm, eine weiße Wölfin, wunderschön und rein.
Er bricht neben ihr zusammen und schläft friedliche ein.
Ihr trauriges heulen hallt durch den dunklen Wald.
Es beginnt wieder zuschneihen und der Wind ist eisig kalt.
Sie legt sich neben ihren Gefärten und hält bei ihm wacht.
Leckt ihn sauber, so liegen sie da die ganze Nacht.
Als sich der Mond zum Morgen senkt,
und der Sonne den Himmel schenkt.
Sind sie verschwunden, nichts mehr an diesem trauigen Ort.
Keine Spuren, keine Wölfe, nur eine Rose.... wie Blut so rot.
 

 

 

Wolfstraum

Ein angenehmer Duft
liegt in der Luft.
Der Mond ist erwacht.
In dieser warmen Sommernacht.
Sein Herz beginnt zu pochen,
und sein Blut zu kochen.
Er versucht sich zu wehren, dem Schmerz zu entkommen,
doch es ist zu spät die Wandlung hat schon begonnen.
Kurz darauf ist es vollbracht
und das Tier es ist erwacht.
Der Mond scheint hell
und lässt glänzen sein silbriges Fell.
Er reckt die Schnauze in die Luft,
ist überweltigt von dem Duft.
Er beginnt zu laufen, zu Rennen.
Und läst den Wind sein Fell durchkemmen.
Los gelöst von allen Sorgen
fühlt er sich im Schoß der Nacht geborgen.
Vergessen ist seine Einsamkeit,
er entlässt seine Seele in die Dunkelheit.
Spührt das pochen des Boden
unter seinen Pfoten.
Er jagt über Stock und Stein,
genießt das Gefühl Frei zu sein.
Vergessen ist all die Trauer , all der schmerz
die Freiheit regiert jetzt sein Herz.
Er folgt dem Wind ,
wird zu seinem Kind.
Er folgt ihm durch die Nacht,
der Wind ein Feuer in ihm hat entfacht.
Er rennt und rennt,
solang in ihm die Freiheit brennt.
Er vergisst Zeit und Raum,
fühlt sich wie in einem Traum.
Doch jeder Traum endet mal,
er hat keine wahl.
Die Beine werden schwer,
er kann nicht mehr.
Er lässt sich langsam und glücklich zu Boden gleiten,
und den Wind seine Gedanken in die Traumwelt leiten.
Als die Sonne erwacht,
und das Leben auf der Erde wieder entfacht.
Öffnet er die Augen
Und kann es kaum glauen.
War alles nur ein Traum?
Wohl Kaum, wohl Kaum.